Die Viertorestadt zeigt wieder Flagge auf der "Grünen Woche",
die gestern in Berlin eröffnet wurde. Die Neubrandenburger Kochprofis
Karsten und Holger Gniffke schnuppern bei Daniel Gillner und Martin Haus von
der Rethra Kellerei schon mal, was das Unternehmen bis zum 30. Januar auf der Lebensmittelmesse kredenzt.
Neues rund um die Cherry Lady
Cherry Lady baut Tore
Wir haben es geschafft.

Zum Anlaß des Neubrandenburger Stadtfestes haben die Stadt Neubrandenburg und die Rethra Kellerei unsere, über die regionale Grenzen hinaus bekannten vier Stadttore und Stadtmauer, mit Cherry Lady Kartons nachgebaut. 10m Durchmesser, fast 4m hoch und das in nur 20 Minuten und der NDR hat dagegen gewettet, aber wir haben es gemeistert mit vielen kleinen und großen Helfern der Stadt Neubrandenburg.
Quelle:Nordkurier
MESSE Auf der Grünen Woche 2011
MESSE Auf der Grünen Woche präsentiert sich die Region gemeinschaftlich mit rund 20 Ausstellern. VON JÖRG SPREEMANN
BERLIN. Kochprofi aus Neubrandenburg, Fischer aus Waren, Landrat aus Neustrelitz: Auf der Grünen Woche präsentiert sich der künftige Großkreis bereits seit 2003 als Region. Rund 20 Aussteller stehen Seite an Seite im Zentrum der Länderhalle. „Wir haben hier richtiges Marktflair“, lobt Daniel Gillner. Der Verkaufschef der Neubrandenburger Rethra Kellerei freut sich über die lebhafte Nachfrage in diesem Jahr. „Wir haben mit dem Cassisund dem Cranberry-Likör zwei neue Sorten mitgebracht“, berichtet er. Messebesucherin Christel Rohrdorf aus Haldensleben greift lieber zum Rethra-Klassiker „Cherry Lady“. „Wir mögen alles gern, was mit Kirsche zu tun hat“, verrät sie.

Quelle:Nordkurier
BERLIN. Kochprofi aus Neubrandenburg, Fischer aus Waren, Landrat aus Neustrelitz: Auf der Grünen Woche präsentiert sich der künftige Großkreis bereits seit 2003 als Region. Rund 20 Aussteller stehen Seite an Seite im Zentrum der Länderhalle. „Wir haben hier richtiges Marktflair“, lobt Daniel Gillner. Der Verkaufschef der Neubrandenburger Rethra Kellerei freut sich über die lebhafte Nachfrage in diesem Jahr. „Wir haben mit dem Cassisund dem Cranberry-Likör zwei neue Sorten mitgebracht“, berichtet er. Messebesucherin Christel Rohrdorf aus Haldensleben greift lieber zum Rethra-Klassiker „Cherry Lady“. „Wir mögen alles gern, was mit Kirsche zu tun hat“, verrät sie.

Quelle:NordkurierKellerei liftet Cocktail-Klassiker
Die „Cherry Lady“ aus Neubrandenburg startet zu ihrem Silber-Jubiläum
in neuem Gewand und mit einer neuen Rezeptur durch. VON JÖRG SPREEMANN
NEUBRANDENBURG. Thomas Mohr nimmt die leicht taillierte Flasche vom Band, begutachtet deren Füllstand und prüft die Platzierung des Etiketts. Der Aufkleber sitzt exakt an der dafür vorgesehenen Stelle. Zufrieden stellt der Geschäftsführer das Behältnis in die vorwärts ruckelnde Flaschenreihe zurück. Premiere in der Rethra Kellerei Neubrandenburg: Die ersten 15 000 Flaschen der neuen „Cherry Lady“ werden produziert. Das weinhaltige Getränk, das seit 25 Jahren am Standort hergestellt wird, hat eine Verjüngungskur erhalten.
Gut vier Jahre seien von der Idee zur Abfüllung in die neu entwickelte, unverwechselbare Flasche vergangen, berichtet der 29-Jährige. „Wir haben mit dem Getränk aus spanischem Wein und Kirschsaft eine Nische besetzt, die wir verteidigen und ausbauen wollen“, erläutert er. „Cherry Lady“ sei das Hauptprodukt der Kellerei, die vom ihrem Produktionsprofil her einzigartig in MV sei. 2009 wurde laut Mohr eine Rekordzahl von 650 000 Flaschen des Cocktails verkauft, der seinen geschützten Namen nach dem gleichnamigen Titel von Modern Talking erhalten hat.
Die Rethra Kellerei will stärker auf dem Heimatmarkt präsent sein und hat deswegen ihre „Cherry Lady“ modernisiert. Probleme habe anfangs die Qualität der neuen Flasche bereitet, hier musste der Glashersteller laut Mohr nachbessern. Das habe den Neustart um ein halbes Jahr verzögert, bedauert er. Bei dem Getränk selbst sei die Rezeptur verfeinert worden: „Der Geschmack ist jetzt etwas fruchtiger ausgeprägt." Für das kommende Jahr gibt Mohr die Zielmarke von 1 Millionen Flaschen aus. Helfen sollen dabei der „Cherry Lady“ die Sommerschwestern Himbeere und Cassis, für den Winter befinde sich eine Schoko-Version in der Vorbereitung. Dauerbrenner bleibe aber die Kirsch-Variante, deren Rezeptur die Kellerei ebenso hüte wie ein großer US-Konzern die Zutaten für seine Cola. Mohr verweist auf die dezente Mandelnote, die die „Cherry Lady“ unverwechselbar mache. Ein wenig lüftet er das Geheimnis: Die „besondere Qualität“ des Kirschsaftes sorge für den unverwechselbaren Geschmack. Nun ist Mohr gespannt, wie die neue „Cherry Lady“ ankommt. Die Kellerei sei mit dem Produkt in mehreren Handelsketten vertreten.
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in neuem Gewand und mit einer neuen Rezeptur durch. VON JÖRG SPREEMANN
NEUBRANDENBURG. Thomas Mohr nimmt die leicht taillierte Flasche vom Band, begutachtet deren Füllstand und prüft die Platzierung des Etiketts. Der Aufkleber sitzt exakt an der dafür vorgesehenen Stelle. Zufrieden stellt der Geschäftsführer das Behältnis in die vorwärts ruckelnde Flaschenreihe zurück. Premiere in der Rethra Kellerei Neubrandenburg: Die ersten 15 000 Flaschen der neuen „Cherry Lady“ werden produziert. Das weinhaltige Getränk, das seit 25 Jahren am Standort hergestellt wird, hat eine Verjüngungskur erhalten.
Gut vier Jahre seien von der Idee zur Abfüllung in die neu entwickelte, unverwechselbare Flasche vergangen, berichtet der 29-Jährige. „Wir haben mit dem Getränk aus spanischem Wein und Kirschsaft eine Nische besetzt, die wir verteidigen und ausbauen wollen“, erläutert er. „Cherry Lady“ sei das Hauptprodukt der Kellerei, die vom ihrem Produktionsprofil her einzigartig in MV sei. 2009 wurde laut Mohr eine Rekordzahl von 650 000 Flaschen des Cocktails verkauft, der seinen geschützten Namen nach dem gleichnamigen Titel von Modern Talking erhalten hat.Die Rethra Kellerei will stärker auf dem Heimatmarkt präsent sein und hat deswegen ihre „Cherry Lady“ modernisiert. Probleme habe anfangs die Qualität der neuen Flasche bereitet, hier musste der Glashersteller laut Mohr nachbessern. Das habe den Neustart um ein halbes Jahr verzögert, bedauert er. Bei dem Getränk selbst sei die Rezeptur verfeinert worden: „Der Geschmack ist jetzt etwas fruchtiger ausgeprägt." Für das kommende Jahr gibt Mohr die Zielmarke von 1 Millionen Flaschen aus. Helfen sollen dabei der „Cherry Lady“ die Sommerschwestern Himbeere und Cassis, für den Winter befinde sich eine Schoko-Version in der Vorbereitung. Dauerbrenner bleibe aber die Kirsch-Variante, deren Rezeptur die Kellerei ebenso hüte wie ein großer US-Konzern die Zutaten für seine Cola. Mohr verweist auf die dezente Mandelnote, die die „Cherry Lady“ unverwechselbar mache. Ein wenig lüftet er das Geheimnis: Die „besondere Qualität“ des Kirschsaftes sorge für den unverwechselbaren Geschmack. Nun ist Mohr gespannt, wie die neue „Cherry Lady“ ankommt. Die Kellerei sei mit dem Produkt in mehreren Handelsketten vertreten.
Der Startschuß zu Grünen Woche in Berlin
GRÜNE WOCHE Fünf Aussteller und der Stadtgründer vertreten Neubrandenburg
in Berlin. „Cherry Lady“ wird mit elegantem Auftritt erwartet.
VON REINHARD WEHDEN

NEUBRANDENBURG. Ohne ihr Segelboot, aber mit der bewährten Crew an Bord gehen die Neubrandenburger auf Kurs Grüne Woche vom 15. bis 24. Januar in Berlin. Der neue Messebauer, den das Land für die Länderhalle charterte, heißt expotec. Und die Berliner setzen auf mehr Luftigkeit. Trotzdem scharen sich um das Fähnlein der „Mecklenburgischen Seenplatte“ zum achten Mal die erfahrenen Aussteller aus den Landkreisen Mecklenburg-Strelitz, Müritz, Demmin und aus der Viertorestadt, wie die Messekoordinatorin Jeanett Buck vom Rathaus gestern mitteilte. Man setze generell auf den Mix von Altbewährtem und Neuem. Aus Neubrandenburg bereiten sich Deuses „Lecker Brot“, die Rethra-Kellerei, die Imkerei Schwaßmann, Maschinenbau und -handel Schulz und das Zentrum für Lebensmitteltechnologie mit Holger Gniffke sowie Manfred Tepper als Stadtgründer Herbord von Raven aus dem Veranstaltungszentrum auf die größte „Fressmeile der Welt“ vor.
Ohne Messe-Weltneuheit zieht „Räucher-Max“ Hans-Jürgen Schulz nicht mehr in die Ausstellungshalle ein: Nach dem Baumräucherofen präsentiert er 2010 den „Überall-Räucherofen“. Nur 250 Gramm schwer sind der Metalluntersatz für Teelichter und Räuchermehl sowie die Fischgrillroste. Dazu einen Schuhkarton und fertig ist die preiswerte Konstruktion. Gewürzmischungen, in diesem Jahr sind Brennnessel-Mixturen neu, ergänzen Schulzes Messeangebot.
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in Berlin. „Cherry Lady“ wird mit elegantem Auftritt erwartet.
VON REINHARD WEHDEN

NEUBRANDENBURG. Ohne ihr Segelboot, aber mit der bewährten Crew an Bord gehen die Neubrandenburger auf Kurs Grüne Woche vom 15. bis 24. Januar in Berlin. Der neue Messebauer, den das Land für die Länderhalle charterte, heißt expotec. Und die Berliner setzen auf mehr Luftigkeit. Trotzdem scharen sich um das Fähnlein der „Mecklenburgischen Seenplatte“ zum achten Mal die erfahrenen Aussteller aus den Landkreisen Mecklenburg-Strelitz, Müritz, Demmin und aus der Viertorestadt, wie die Messekoordinatorin Jeanett Buck vom Rathaus gestern mitteilte. Man setze generell auf den Mix von Altbewährtem und Neuem. Aus Neubrandenburg bereiten sich Deuses „Lecker Brot“, die Rethra-Kellerei, die Imkerei Schwaßmann, Maschinenbau und -handel Schulz und das Zentrum für Lebensmitteltechnologie mit Holger Gniffke sowie Manfred Tepper als Stadtgründer Herbord von Raven aus dem Veranstaltungszentrum auf die größte „Fressmeile der Welt“ vor.
Ohne Messe-Weltneuheit zieht „Räucher-Max“ Hans-Jürgen Schulz nicht mehr in die Ausstellungshalle ein: Nach dem Baumräucherofen präsentiert er 2010 den „Überall-Räucherofen“. Nur 250 Gramm schwer sind der Metalluntersatz für Teelichter und Räuchermehl sowie die Fischgrillroste. Dazu einen Schuhkarton und fertig ist die preiswerte Konstruktion. Gewürzmischungen, in diesem Jahr sind Brennnessel-Mixturen neu, ergänzen Schulzes Messeangebot.

